21.04.2009

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21.04.2009
21.04.2009
02.02.2014
FC Eupen - RFC St.Vith 1-2

Für den RFC spielten:
T. Andres, J. Mausen, N. Meyer, C. Meyer, R. Pip(B. Spee), P. Dries, K. Ohles, M. Klauser, R. Ordonez, D. Freches (M. Ordonez), D. Verdin (R. Hack)
Tore: P. Dries, D. Verdin

  • 04.02.2014

2. Provinzklasse C: Dominique Verdin erzielt in der 93. den Siegtreffer beim FC Eupen

St.Vith mit Last-Minute-Sieg im Derby

Von Mike Notermans

In der 2.Provinzklasse C. setzte sich der RFC St.Vith am Sonntagabend glücklich, aber verdient mit 2:1 gegen den FC Eupen durch. Dominique Verdin hatte mit seinem Treffer in der Nachspielzeit für den Erfolg der Gäste gesorgt.

FC Eupen - St.Vith 1:2

In einer temporeichen Anfangsphase sahen die weniger zahlreich erschienenen Zuschauer, wie sich die Gastgeber nach etwas mehr als einer Minute in den gegnerischen Strafraum kombinierten. Praktisch im Gegenzug wurde ein Schuss von Klauser in höchster Not geblockt.

Die Kriescher-Elf fand gut in die Partie und ging nach knapp vier Minuten in Führung. Mockel war an der linken Strafraumgrenze nicht entscheidend von seinem Gegenspieler gestört worden und hatte zur frühen Führung seiner Mannschaft eingenetzt. Die Elf von Gästetrainer Putters hatte wegen der guten Aufteilung und Organisation in der Eupener Hintermannschaft leichte Startschwierigkeiten zu beklagen. Die größte Chance auf den direkten Ausgleich konnten die Gäste nach elf Minuten verbuchen, als Rampelbergh den Ball im Aufbauspiel an Verdin verlor.

Marc Mockel sorgte für die frühe Führung der Gastgeber. Der Eupener war an der linken Strafraumgrenze nicht entscheidend von seinem Gegenspieler gestört worden.

Dieser legte auf den pfeilschnellen Ordonez ab, der mit seinem Schuss an Pelzer scheiterte. Sechs Minuten später scheiterte Verdin, der unter ständiger „Bewachung" von mindestens einem Gegenspieler stand, mit einem Schuss aus halbrechter Position. Während Offensivaktionen der Gastgeber seltener wurden, fand St.Vith minütlich besser in die Begegnung.

In der 20. Spielminute hatten die Gastgeber das Glück auf ihrer Seite, als ein Kopfball von Ordonez aus kürzester Distanz an die Latte prallte. Die Gäste erhöhten den Druck auf die Abwehrreihen der Gastgeber nun deutlich. Der psychologisch wichtige Ausgleich vor der Pause wäre den Gästen um ein Haar in der 34. Minute gelungen, als Verdin nach einem Abstimmungsfehler zwischen Pelzer und Neumann gefährlich im FC-Strafraum auftauchte.

Der 32-jährige Angreifer konnte den Fauxpas der Gastgeber jedoch nicht in den Ausgleich ummünzen. Kurz vor dem Ende der ersten Halbzeit, in der beide Mannschaften mit hohem Einsatz agierten, rauschte ein Freistoß von Klauser an Freund und Feind vorbei, ins Toraus. Unmittelbar nach dem Seitenwechsel zwang ein Kopfball des auffälligen Verdin, der an praktisch allen gefährlichen Offensivaktionen der Gäste beteiligt war, den Eupener Torsteher zu einer Glanzparade (47.). Wenig später scheiterte Ordonez per Seitfallzieher. Im Anschluss sahen die Zuschauer zeitweise Einbahnstraßen-Fußball in Richtung Tor der Gastgeber.

In der 56. Minute wuchtete Verdin den Ball an die Unterkante der Latte, von wo der Ball wieder zurück in den Strafraum sprang. Wegen der vielen klaren Torchancen hätte die Putters-Elf den Ausgleich zu diesem Zeitpunkt redlich verdient gehabt. Dieser gelang den Gästen in der 58. Minute, nachdem Dries eine Ecke unhaltbar in das kurze Eck verlängert hatte.

Zuschauer sahen zeitweise Einbahnstraßen-Fußball in Richtung Tor der Gastgeber.

Während die aufopferungsvoll kämpfenden Gastgeber nur selten zu Torchancen kamen, musste der stark spielende Pelzer, der zu den besten Akteuren der Eupener gehörte, immer häufiger in das Geschehen eingreifen. Nach einer längeren Durststrecke sorgte Johnny Laschet, der am Sonntag seinen 24. Geburtstag feierte, in der 81. Minute für Eupener Torgefahr. Der Schuss des Mittelfeldakteurs ging jedoch über das Tor des St.Vither Keepers Andres. Wenig später wäre den Gastgebern um ein Haar der berühmte „Lucky-Punch" gelungen, als ein Schuss des eingewechselten Ismael Soysuren knapp hinter den Querbalken auf das Tornetz fiel.

Der etwas zu weit aufgerückte Andres wäre in dieser Szene wohl chancenlos gewesen. Mehr Glück hatten die Gäste aus der Eifel, und das in der dritten Minute der Nachspielzeit. Goalgetter Dominique Verdin belohnte mit seinem Treffer zum 2:1 seinen hohen Einsatz und bescherte seiner Mannschaft in letzter Sekunde noch den viel umjubelten Derby-Sieg, während beim FC Eupen bittere Gesichter den Platz verließen.

Resultate
1. Mannschaft
08. März 2020
0
RFC St.Vith
0
Goe
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